Augentropfen können die allergisch bedingte Bindehautentzündung lindern

Mit strahlendem Sonnenschein und lauwarmen Abendstunden lädt die Natur ein.

Ob Picknick, Fahrradausflug oder auch Inline-Skaten, ob Spaziergang oder Biergartenbesuch, Frühling und Sommer locken die Menschen ins Freie. Für die derzeit ca. 10 Millionen Pollenallergiker in Deutschland bedeutet dies auch eine Leidenszeit. Neben Heuschnupfen und Bronchialbeschwerden stellt die allergisch bedingte Bindehautentzündung das größte Problem dar: Juckreiz, Brennen, gerötete und geschwollene Augenlider sowie Fremdkörpergefühl verleiden die unbeschwerte Freude an der Natur.

Neue Augentropfen mit dem Wirkstoff Ketotifen versprechen Linderung. Der innovative Wirkmechanismus kann die lästigen Symptome der Bindehautentzündung schnell und dauerhaft verhindern. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Wirkung bereits nach 2-3 Minuten einsetzt und bis zu 12 Stunden anhält. Die Anwendung der neuen Augentropfen zweimal täglich reicht völlig aus.

Neben der guten Verträglichkeit, ist die ebenfalls erhältliche Version ohne Konservierungs-Stoffe für besonders empfindliche Allergiker und Kontaktlinsenträger bestens geeignet. In kleinen, unzerbrechlichen Kunststoff-Ppipetten mit je einer Einmaldosis sind sie problemlos in jeder Hand- oder Hosentasche für unterwegs mitzunehmen. Tipps zum tagtäglichen Umgang mit der allergisch bedingten Bindehautentzündung: Nicht die Augen reiben, denn das verschlimmert nur den Juckreiz In der Hauptzeit der individuellen Allergie-Auslöser (z. B. Pollen/ Gräser) die Aktivitäten in der freien Natur möglichst einschränken Rauchen unterlassen – das reizt die Bindehaut zusätzlich Wohnungabends lüften, da dann die geringste Pollenkonzentration in der Luft vorliegt Abends die Haare waschen oder ausbürsten, da sich dort Pollen und Gräser besonders intensiv festsetzen.

Dr. med. Söllner
Dr. med. Thilo Söllner
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